26 Gründe vegan zu leben (Mein veganes ABC)

„Die Wahrheit ist dem Menschen zumutbar“

Titel der Rede Ingeborg Bachmanns anläßlich der Verleihung des Hörspielpreises der Kriegsblinden 1958

Der Blog sollte eigentlich vor allem für Anekdoten aus meinem Leben als Mutter herhalten, aber heute finden Sie hier den ersten Beitrag einer geplanten Serie über „26 Dinge“ zu verschiedenen Themen, heute „Warum vegan? Aus Überzeugung!“

Zunächst eine Warnung:

ACHTUNG! ACHTUNG! ACHTUNG! ACHTUNG! ACHTUNG! ACHTUNG! ACHTUNG!

Dieser Beitrag kann Ihre Laune verderben, insbesonders wenn Sie die Links (graphic violence!) in Ihre Betrachtung miteinbeziehen!

A

…wie ALF: so heißt nicht nur ein liebenswürdiger Katzen fressender Außerirdischer der 80er Jahre. Es steht auch für Animal Liberation Front

B

…wie Bärengalle: für die Mondbären oft jahrzehntelang in winzigen Käfigen unter widrigsten Bedingungen gehalten werden.

C

…wie chinesische Pelztierfarmen

D

…wie Downers: Tiere, die auf dem Transportweg oder am Schlachthof zusammenbrechen, (mehr …)

Oops! (Von UBS über UPC bis zu UPS)

Von Banken über (österreichische) Telekommunikation bis zum Zustellservice – manche Branchen haben mehr gemeinsam als ihnen lieb ist, z.B. 3-Buchstabennamen, fraglichen Kundenservice und andere Ärgerlichkeiten.

Heute ein kurzes Ratespiel für die Leser

Ich schildere eine Szene und sie versuchen zu erraten, welches Unternehmen gemeint sein könnte. Und los geht’s. (mehr …)

Der Sudoko-Index

Anwendungsgebiete des Sudoku-Index:

  1. Das Anspruchsniveau der Zielgruppe einer Zeitung lässt sich an der Klasseneinteilung der Schwierigkeitsgrade des Sudoku ablesen.

 

2. Das eigene momentane geistige Leistungsniveau lässt sich an der Geschwindigkeit ablesen, mit der man ein Sudoku der Schwierigkeitsstufe „mittel“ zum fraglichen Zeitpunkt zu lösen vermag.

Die Kategorie „leicht“ kommt nur selten und nur in bestimmten Zeitungen vor – siehe Pkt. 1

 

Von Tischgesprächen mit 2-Jährigen

Das „ich auch“-Phänomen

Die Sätze meiner älteren Tochter fangen seit der Geburt der jüngeren sehr oft mit den altklugen Worten „Als ich noch ein kleines Baby war …“ an. Und enden gewöhnlich in etwa so: „… habe ich auch nur Brei gegessen / habe ich immer gepatzt/habe ich das auch gemacht“.

Das „ich auch“-Phänomen ist derzeit sehr ausgepägt und wird wohl noch so die nächsten 30, 40 Jahre anhalten (wenn ich das einmal aus eigener Erfahrung hochrechnen darf). (mehr …)

Von Babybrei und Tischmanieren

Unsere gemeinsamen Mahlzeiten sind derzeit das heillose Chaos. Endlich kann meine Babytochter selbst im Hochstuhl sitzen, schon wird aus dem Familienessen eine olympische Disziplin. Der „Wettkampf“ findet 3 x täglich statt. Austragungsort: Küche. Ich schwöre, bei jedem Essen verbrenne ich mehr Kalorien als ich überhaupt zu mir nehme.

Bis Neujahr saß Z beim Füttern auf meinem Schoß. Das hatte zwangsläufig zur Folge, dass sich der von mir geführte Löffel und ihr Mund nicht immer unbedingt trafen. Von ihrem Gesicht selbst sah ich ja nicht allzu viel, und Babies haben die Angewohnheit nicht einfach ruhig zu sitzen und der Mama das Leben leichter zu machen.

„Old news“ denken Mütter, „alles bestens“ der Entwicklungspsychologe. (mehr …)

Über Werbekanäle

Was ich mich schon oft gefragt habe

Welcher Mensch, der noch halbwegs bei Verstand ist, schaut diese Sendungen eigentlich? Eventuell sogar stundenlang? Das Telefon griffbereit neben sich – versteht sich von selbst.

Historischer Rückblick

Die Idee zu diesen Kanälen stammt noch aus der Zeit bevor online shopping die Notwendigkeit stundenlanger Einkaufstouren durch physische Geschäfte ablöste. In der Schleife laufende Sendungen und Dinge, die scheinbar Wunder wirken können, in der Praxis dann aber meist nicht halten, was versprochen wurde – eine gefährliche Kombination mit fast hypnotischer Wirkung: (mehr …)