Über diese Website

Als Mutter zweier kleiner Töchter hat sich mein Leben völlig geändert, beginnend mit meiner persönlichen Zeitrechnung:

B.C.   / before children

Ein fröhlicher workaholic mit zufriedener Katze (untertags hatte sie die verdiente Ruhe, abends dann „ihren bemühten Menschen“: Bauch kraulen, Rücken streicheln, Futter geben …). Die „good old days“ sozusagen. Übrigens, ist Ihnen schon einmal aufgefallen, dass das GOD abgekürzt würde? Doch diese Seite soll weder von Gottesbeweisen noch anderen religiösen Dingen handeln, sondern von Erfahrungen und Erkenntnissen einer Mutter zweier Töchter und anderen Dingen, die mir so in den Sinn kommen, während ich meinen Kindern beim Großwerden zusehe. Haushalt und Erziehung erledigen sich ja zum Glück fast von selbst! Das dachte ich halt, bis ….

A.D / almost desperate

Erziehung eines Kindes im Trotzalter – eine Aufgabe, die mich manchmal fast zur Verzweiflung bringt, schlaflose Nächte und nie gekannte Sorgen; statt working papers lesen und Präsentationen für das obere Management unter Zeitnot gestalten, heißt es jetzt Windeln wechseln, Kinderwagen/Buggy durch die Menge bugsieren und auf dem Spielplatz hinterherhetzen, damit wir unserer Unfallversicherung nicht zur Last fallen. Frau ohne Eigennamen, MAMA, und das rund um die Uhr, tagein, tagaus.

Gleich in der ersten Spielestunde wurde mir bei der Begrüßungsrunde – als ich, ein naiver Neuling und Büroumgangsformen gewohnt, noch meinen Namen nannte, statt den meiner Erstgeborenen – von der Leiterin erklärt, dass mein Name völlig irrelevant sei. Ich würde die nächsten 6 Monate als MAMA meines Kindes tituliert.

Man muss Verständnis dafür haben, dass die Spielegruppen-Pädagoginnen/musikalische Früherziehungsleiterinnen/Babyschwimm-Lehrerinnen genug damit zu tun haben, die Kinder, die sie einmal die Woche maximal 50 Minuten lang sehen, mit dem richtigen Namen anzusprechen. Die Mütter/Väter werden da zum eigennamenlosen Anhängsel.

So wurde ich eben zur identitätslosen MAMA.

Also so eine Art Derivat, denn identitätsstiftend war ja nur noch meine Tochter bzw. ihr Verhalten – gegenüber den anderen Kindern, dem angebotenen Spielzeug, der Umgebung etc.

Dabei hatte ich doch unter dem Aspekt der frühestmöglichen Förderung aller eventuell in meinem Nachwuchs schlummernden Talente nur auf ein bißchen menschlichen Kontakt und Abwechslung gehofft im Alltag einer frisch gebackenen Mutter und ihrem 24/7 Windelwechsel-Breikochen-Babybespaßen-Dienst …

Warum schreibe ich diesen Blog also?

  1. Einen Einakter zur Beantwortung dieser Frage findet ihr hier.
  2. Ich mag Worte und baue gerne Sätze, auch mal mit laut Duden veralteten Worten. Sprache macht Spaß. Ob das Lesen meiner Beiträge es auch tut, obliegt dem Geschmack des Lesers. Irgendwie geraten meine Sätze leider oft zu verschachtelten Ungetümen, aber wen das schon abschreckt, der sollte sich einmal an Immanuel Kant versuchen. Falls sich jemand auf diese Seite verirrt, verraten Sie mir doch bitte wie Ihnen das gelungen ist.
  3. Und vor allem: Weil meine Gedanken, denen ich nachhänge, während ich meine kleine Tochter in den Schlaf wiege und mich dann nicht traue, sie in ihr Bettchen zu legen, aus Angst, sie könnte wieder aufwachen und mein bißchen „me-time“ käme zu einem jähen Ende, von selbst zu langatmigen Narrationen werden, die mich dann so schnell nicht loslassen. Einmal aufgeschrieben, kann man sich davon lösen. Blog als Ablage des geistigen Gerümpels, das sich so ansammelt, sozusagen. Und da das jetzt nicht so gut klingt, versuche ich es noch einmal anders: Blog als gratis Flohmarkt – vielleicht ist ja noch etwas Brauchbares dabei.
  4. Warum denn nicht? So viele andere schreiben auch einen Blog. Und früher musste ich mich noch auf der Schreibmaschine abplagen (ja, ich bin so alt, dass ich als Kind noch Schreibmaschinen kennen lernen durfte! Voriges Jahrtausend und so, ich weiß!), damit ich Sachen produzieren konnte, die, nachdem ich sie noch in Papierform als richtigen Brief mit Umschlag und Marke (!) verschickt hatte, eigentlich eh niemand lesen wollte. (Das wußten die armen Empfänger aber auch immer erst, nachdem sie es schon zumindest zum Teil gelesen hatten. Ha! 1:0 für mich sozusagen.) Da ist es doch heutzutage mit dem Internet und dem Computer so viel leichter von noch viel mehr Menschen ignoriert zu werden!

Für wen schreibe ich diesen Blog?

Also in erster Linie für mich selbst … und Eure Kommentare! Wann immer sich jemand findet, der ab und zu mitlesen möchte, freue ich mich.

Übrigens, wer bis hierher gelesen hat, der gehört vermutlich zu den Menschen

  1. die Durchhaltevermögen und eine – für unsere heutige schnelllebige (3 L – was für ein Wort, das wäre zu meiner Schulzeit noch undenkbar gewesen) Zeit des Multitaskings und short-attention-span Phänomens – äußerst hohe Konzentrationsfähigkeit haben
  2. auf der Suche danach sind, ob mein Geschwafel vielleicht doch noch irgendwann besser/sinnvoller/lustiger oder was auch immer wird; an dieser Stelle muss ich gestehen: das kann ich schlecht beurteilen, ich bin schließlich mein treuester Fan, wenn auch manchmal notgedrungen
  3. die hier etwas Unterhaltung oder zumindest Zeitvertreib finden können, immerhin haben Sie schon bis hierher gelesen

Was hier zu finden ist

  1. Berichte über gegenwärtige oder vergangene Erlebnisse (über zukünftige werden ich eher ganz selten phantasieren) aus meiner Zeit vor dem MAMA sein und natürlich vor allem aus der Zeit als MAMA.
  2. Kurze Gedanken zu Themen, die mich beschäftigen
  3. Eine – nicht vollständige – Leseliste Meine Leidenschaft für „ganze“ Bücher habe ich eigentlich erst mit 8 Jahren bei dem Buch „Peter Pan“ entdeckt, davor habe ich nur Kurzgeschichten und Buchauszüge (Reader’s Digest in seiner ursprünglichen Form sei Dank) gelesen. Aber seither lese ich sehr gerne und so oft es mir möglich ist. Auch sehr viel Fachliteratur, die ich den Bloglesern aber in der Leseliste erspare.
  4. Eine – ebenfalls möglicherweise nicht ganz vollständige – Liste, der Serien, die ich gerne geschaut habe oder auch gegenwärtig noch schaue. Als serienjunkie findet man immer neue Serien, die einen in ihren Bann ziehen …

Was hier eher nicht zu finden ist

  1. Fotos meiner Familie – mit Ausnahme des Selfies meiner Tochter, das den Blog ziert. Ich fotografiere zwar sehr gerne und viel, aber ich respektiere, dass meine Familie nur durch Erzählungen, Gedanken und Anekdoten in diesem Blog vorkommen möchte, nicht auch noch als Pixelansammlung. Die Aufnahme entstand übrigens als meine jüngere Tochter mein eingeschaltetes Handy fand und es kosten wollte (orale Phase) – das führt mich zu:
  2. Unanständiges. Wer zufällig hier gelandet ist, aber eigentlich nur denkt „The internet is for porn“, der ist hier falsch. Wer das Video World Of Warcraft – The Internet Is For Porn lustig findet, dessen Humor ist vielleicht, ganz vielleicht, ein bißchen wie meiner und könnte eventuell hier richtig sein.
  3. Fotos von Reisen, meinem Heim á la „Schöner Wohnen“ oder den gelungensten Back-und Koch-Kreationen: a) Urlaub ist derzeit ein Fremdwort b) bei mir zu Hause gibt es eigentlich immer zumindest mehrere Stellen (im Bad, generell die Böden, eigentlich irgendwie in allen Zimmern), die danach verlangen würden, dass ich den Wischeimer und den Putzlappen hervorholen sollte – da hilft dann nur der Gedanke, dass man sich auf dem Sterbebett dereinst wohl lieber an schöne Stunden mit der Familie, einem netten Buch oder an einen schönen Spaziergang erinnern wird wollen als daran, wie blitzblank geputzt das Vorzimmer kurz einmal war, bis man mit den schmutzigen Straßenschuhen vom Einkaufen zurückkam. c) Ich bin beim Essen eher der vegane Pragmatiker (wer es wissen will: vor 20 Jahren wurde ich Vegetarierin, vor 10 Jahren Veganerin und in 10 Jahren sattle ich dann auf Nahrung aus Licht und Luft oder Steinen oder so um, weil sich ständig neue Abgründe auftun, welche Konsumentenentscheidung man auch trifft). Seit ich Kinder habe liegt beim Kochen mein Fokus sogar noch mehr darauf, dass es einfach und schnell zuzubereiten ist, so gesund als möglich und ohne ausgefallene Zutaten: kaufe ich nie, habe ich nie, basta. Pasta gibt es allerdings öfters, weil – wie bei so vielen Kindenr – Nudeln bei meiner Tochter immer sehr gut ankommen.

Was ich noch anmerken möchte

Seit ich Mutter bin kommen von überall her die Ratschläge, wie man es noch besser machen kann und implizite Vorwürfe, was man alles falsch macht. Als MAMA ist man wie Kritik-Freiwild für die Menschen im Supermarkt, in der Straßenbahn und sowieso für Familie, Freunde und manchmal auch Kollegen.

Bisher habe ich daraus Folgendes tatsächlich gelernt:

  1. Wer selbst keine Kinder hat, kann es sich nicht vorstellen, wie es mit Kindern WIRKLICH ist.
  2. Wer selbst Kinder hat, bei dem funktioniert (oder funktionierte vor 20, 30, 40 Jahren) manches anders als es heute bei mir der Fall ist. Alle Kinder sind verschieden. Jede Erziehungssituation ist ein Feldexperiment mit einer oft unüberschaubaren Anzahl an Variablen. Für Kontrollfreaks ist das echt schwer zu ertragen.
  3. Und als Beobachter weiß man sowieso immer wie es eigentlich richtig zu machen wäre. Diese Lektion wurde mir schon als Hundebesitzer bewusst.

An jene, die bisher noch nicht aufgegeben haben

Viel Vergnügen! Und falls sie irgendwo in den Beiträgen einen Charakter finden, der Sie an Sie selbst erinnert oder Sie sich durch eine andere Stelle meines Blog in irgendeiner Art beleidigt fühlen: Es gibt über 7 Milliarden Menschen auf diesem Planeten – seien Sie sicher, ich habe jemanden anderen gemeint!

25 Gedanken zu “Über diese Website

  1. der blogname ist genial – und als Mama eines, demnächst, 18 jährigen Sohns kann ich dir sagen, es gibt bei mir immer noch Tage, an denen ich diesen Ein-Wort-Satz hasse: „Mama?????“ Gerne gefolgt von „Weißt du wo ….. ist?“ Manchmal nervt es mich und ich frage mich, ob es besser gewesen wäre, wie die Alt-68er dem Kind anzuerziehen, den Vornamen anstatt „Mama“ zu sagen – aber das ist ja alles Makulatur. Ein Job auf Lebenszeit, unkündbar. Und auch irgendwie schön, meistens. Eine meiner Freundinnen sagte einmal zu mir, sie fand, jedes Alter bei ihrem Sohn war „das schönste Alter“. Dem kann ich nur zustimmen, wenn ich auch in den Jahren zwischen 14 und 17 manchmal die Drohung ausgestoßen habe: „Ich stecke dich in ein Internat! Aber in ein ganz billiges!“ Kinder zu haben ist eine tägliche Herausforderung und das einzige, was mich nervt, ist dass es politisch völlig unkorrekt ist, dazu zu stehen, dass es Licht UND Schatten gibt. Dass es an vielen Tagen superschön ist, Mama zu sein und an manchen Tagen einfach nur anstrengend und nervig und zum abgewöhnen.Ich wurde, wider Erwarten, mit 37 schwanger, und war voll auf dem Karrieretrip zu der Zeit. Ich war gewöhnt, eine große Abteilung zu leiten, ich gab an wo es lang ging. Und dann kam die Schwangerschaft. Alles war easy, es ging mir wunderbar, aber die Erkenntnis, dass diese Kind NICHT (wie meine MItarbeiter) meinen Anweisungen Folge leisten würde, kam bereits ,als der Geburtstermin nicht wie,von mir geplant, eingehalten wurde. Und die ersten Monate waren eine Lektion in Demut, denn wie du stellte “ ich mir die Auszeit vom Beruf nach der Geburt als unglaublich laaaangen Urlaub mit ein bisschen Kinderbetreuung nebenher“ vor. Die „Mama“-erfahrung hat mein Leben, logisch, und mich völlig umgekrempelt. Und sicher wäre ich heute nicht so entspannt, sondern ein ziemlich unentspannter, verbissener workaholic.
    Genug gelabert, deine Seite ist super, ich liebe sie jetzt schon und werde jetzt den button zum „Folgen“ suchen!
    Liebe Grüße Carmen

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    1. Ganz herzlichen Dank für deine Worte und ein herzliches Willkommen 🙂
      Ich finde sogar, dass die Momente, in denen man das Mamasein genießt und jene, in denen man zweifelt, ob Erziehung jemals klappen kann, liegen manchmal ganz nah beieinander an nur einem Tag 😉

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  2. Es begab sich aber zu der Zeit…
    …also, ganz aktuell begibt es sich, dass dich Random Randomsen zu einem Trip einlädt. Gö, do schaust?
    Die Teilnahme ist natürlich sowas von freiwillig… Aber ich freue mich, wenn du mit von der Partie bist. Das Reiseprogramm für meinen etwas eigenwilligen Liebster-Award-Trip (naaa, netschowida) findest du hier:
    https://randomrandomsen.wordpress.com/2016/04/04/wer-biesterlt-so-spaet/

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    1. Wow! Herzlichen Dank für die Nominierung!!! & Kompliment für den innovativen Joker-Ansatz 🙂
      Die Fragen haben es in sich, da muss ich gleich meine ghostreiterinnen und Alter!Egos einberufen, damit wir ein kreatives brainstorming machen können, oder ich warte auf den nächsten Foehnsturm – der kommt bestimmt…
      Lieber Gruß, eine sich geehrt fühlende und auf die Beantwortung der Biesterl-Fragen sich freuende M.Mama 🙂

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      1. Gern geschehen. 🙂
        Bei einigen Fragen kann vielleicht sogar ein Heartstorming in Frage kommen? Jedenfalls freue ich mich schon sehr auf einen farbenfrohen Antwortregenbogen (von mir aus auch gerne ohne Foehnsturm).
        Mit einem lieben Gutenachtgruß, Randi Randomsen

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  3. „Sprache macht Spass!“👍 Diese kurzen 3 Worte sind mir sofort ins Auge gefallen, und tatsächlich macht auch das Lesen bei Dir richtigen Spass!! Toller Blog, danke dafür! Viele Grüssr! Claudia

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    1. Wow! Danke! Eine große Ehre! 🙂 Damit hätte ich so schnell nicht (wieder 😉 ) gerechnet [ich krame mal eben die -hüstel, hüstel – spontan vorbereitete Dankesrede aus der Schublade mit der bescheidenen und leicht verstaubten Aufschrift „I’m famous, woohoo!“] … Aber verlesen wird die Laudatio an deinen und über meinen blog erst, wenn ich auch die Antworten für deine 11 Fragen gefunden habe.
      Noch einen wunderschönen, pechfreien Tag wünscht M.Mama. Ich fange jetzt mal an zu suchen …

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  4. Finde deine Seite sehr beeindruckend und bin begeistert, dass du dich auch so für die Entwicklung von Kindern interessierst. Danke auch, dass du dich auf der Seite von Lernkulturen 3.0 informiert hast und dir auch einige Beiträge gefallen haben. Wäre auch schön, wenn wir dabei auch unsere Erfahrungen austauschen könnten. Wenn du daran Lust und Interesse hast, dann schreibe einfach über unser Kontaktformular eine Anfrage.

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  5. Ich will dich jetzt nicht mit meinen Kommentaren dauernd zutexten, aber dieser Beitrag ist ebenfalls genial! Vll. kommt mein Eindruck bloß daher, dass wir ganz ähnliche Erfahrungen und Schreibweisen haben, halt um geschätzte 20 Jahre versetzt. Lebst du in Österreich?

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    1. Hallo, vielen Dank für diese Worte!
      Ja, es ist korrekt, dass ich auch aus Österreich bin: Ich arbeite in Wien – außer ich bin in Karenz, so wie jetzt – und habe dort auch ein paar Jahre gelebt, bin aber nun im Wiener Umland zu Hause.
      ad 20 Jahre: Ich weiß nicht, ob das hinkommt, dürfte eher bei 20-X liegen für X >> Epsilon und Epsilon > 0 (weiß nicht wie ich hier in diesem Modus an griechische Buchstaben komme?) Eine meiner ersten Kindheitserinnerungen ist jedenfalls, dass meine Mutter zu mir ins Zimmer kommt und sagt, dass die Reichsbrücke eingestürzt ist. Damit konnte ich damals noch nichts anfangen, aber ich bekam mit, dass es für meine Eltern ein großer Schock war.
      Und ich muss noch etwas hinzufügen: Genau, bevor ich deine Kommentare gesehen habe, erzählte ich meinem Mann von Deinem Blog und meinte, dass wir eine ähnliche Denkweise haben dürften 🙂 Fast schon spooky 😉

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      1. Wenn du dich an die Reichsbrücke noch erinnern kannst (1.8.1976), dann kannst du nicht viel mehr als 10 Jahre jünger sein als ich, deine Kinder scheinen aber ziemlich genau 20 Jahre jünger zu sein als meine (derzeit 23+20, ändert sich in den kommenden Monaten). Ich überlege hin und her, wie ich dir eine Mail schicken kann, damit ich dir den UTube-Link zukommen lassen kann, gibt es auf WordPress eine derartige Funktion?

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