Es hat mich wieder erwischt. Nicht das Pech, sondern vielmehr das Glück! Ich wurde von  My daily badluck vor ein paar Tagen „liebster awarded“ und bedanke mich dafür ganz herzlich!

Das Motto des My daily badluck Blogs, der mich täglich zum Schmunzeln bringt, lautet

„Erst hat man kein Glück und dann kommt auch noch Pech dazu“.

Wer neulich hier mitgelesen hat, weiß schon, dass dies bei mir in der Form

‚Erst bekommt das eine Kind um Mitternacht Durchfall und dann wird auch noch dem anderen schlecht‘

tatsächlich des öfteren und besonders derzeit zutrifft. Deshalb freue ich mich ganz besonders, durch 11 interessante Fragen ein wenig Ablenkung zu bekommen.

Bevor es losgeht noch ein paar Worte zu der Collage, die diesen Artikel „ziert“: Da ich den  mydailybadluck-Vogel sehr sympathisch finde, möchte ich ihn auf diesem Wege lieb grüßen. Eine Collage habe ich deshalb dafür gewählt – und ja, die habe ICH gemacht und NICHT meine Tochter, auch wenn es danach aussehen könnte – weil ich erstens nicht so gut zeichnen kann (das ist jetzt eh allen Lesern klar), zweitens am Computer sogar noch schlechter male (das wäre dann wirklich niemandem mehr zumutbar) und drittens und vor allem neben den Kindern Tastatur und Maus zu bedienen eher einem Hürdenlauf gleicht, aber: Basteln – mit viel Klebstoff und Schere – geht immer 😉

Übrigens ist dies die erste bildliche Darstellung meiner Person auf diesem Blog – also eine Premiere! Damit ich meine Anonymität aber trotz dieses leicht zuordenbaren Phantombildes noch ein bisschen länger bewahren kann, habe ich mich – tata! – mit Rock gezeichnet. Das sollte alle, die mich IRL kennen, ausreichend verwirren.


Jetzt zu den Fragen

1. Was macht deinen Blog zu etwas Besonderem?

Also für mich, dass ich ihn schreibe: da fällt dann meistens der Überraschungsmoment weg, wenn ich meine Artikel im wordpress-Reader finde …

2. Wie lange schreibst du durchschnittlich an einem Artikel? Was kostet am meisten Zeit?

Meist entstehen die Artikel schon weitestgehend im Kopf. Das ist der Vorteil, wenn man einen Dickkopf hat, da gibt es viel Platz für so etwas.

Bis das Ganze dann wirklich ausgegoren genug ist, um publiziert zu werden (bzw. ich es zumindest vorerst dafür halte – im Nachhinein fallen mir gewöhnlich noch viele Dinge ein, die ich noch besser/anders machen hätte können) vergeht schon einiges an Zeit am Computer: Umformulieren, Sätze kürzen, den natürlichen Gedankenfluß in eine stringentere Ordnung bringen … das dauert alles.

Dann kommt manchmal die gestrenge Zensur (mein Mann) ins Zimmer und nörgelt schon an der Überschrift herum. Schließlich hoffe ich nur noch, den Publish-Button gedrückt zu haben bevor meine Töchter dem Kleinkindalter entwachsen sind und ich ihren ersten Schultag versäume, weil ich noch immer an dem einen Artikel herumfuhrwerke.

3. Hast du dich für einen Blogeintrag im nachhinein mal (fremd-)geschämt?

Für meinen eigenen Blog noch nicht und wenn, dann würde ich die Peinlichkeit vermutlich entweder löschen oder so abändern, dass es der Scham nicht mehr bedarf. [Behaupte ich jetzt einmal großmundig].

Fremdschämen kam bei mir nur dann vor, wenn ein Blog bereits mit einem fröhlichen „Dschuldigun das ich niecht rächtschreipn Kan, aba ich Hofe ir hapts droztem spahs baim lesn“ beginnt. Den hätte ich dann nämlich eher nicht und die Wörter und Sätze täten mir zu sehr leid, als dass mich der Inhalt noch interessieren könnte.

4. Was würdest du gerne können, um deinen Blog noch besser zu machen?

Besser? Wieso? Noch besser? Geht das denn?!

O.K., ich finde ein paar Fotos mehr oder selbstgestaltete Figuren wie auf mydailybadluck sind schon ein sehr schöner Hingucker und lockern den Text auf, aber dafür müsste ich öfter fotografieren (Zeitfrage) oder gestalterisch fähiger sein (Genfrage – leider keine Besserung in Sicht, Beweis siehe Beitragsbild).

5. Wo sollte Werbung für dich laufen?

In Hollywood? Und in allen wichtigen Hauptstädten wahrscheinlich. Ergo: Wer wichtig ist, hat große Plakate von M.Mama auf allen Zufahrtsstraßen und natürlich im Zentrum hängen!

Ehrlich gesagt, habe ich mir bei meinen kühnsten Weltruhmfantasien noch nie Gedanken über die Werbephase gemacht.

6. Hast du ein bestimmtes Ziel mit deinem Blog?

Also im Zielen war ich schon immer eher schlecht.

Mir erscheint das griechische „panta rhei“ hier angebrachter, oder wie in einem südlichen Bundesland Österreichs gerne gesagt wird: „lai lafn losn“. Auch Monty Pythons 100m Lauf der Orientierungslosen kommt mir in den Sinn.

7. Gibt es eine/n Blogger/in mit dem/der du gern mal was trinken würdest?

klar!

8. Du bist auf einem Konzert in der ersten Reihe. Auf einmal kommt der Sänger direkt auf dich zu und hält dir während des einzigen Songs, bei dem du den Text nicht kennst, das Mikrofon vor die Nase. Was tust du?

Kreidebleich den Namen des Sängers drei Oktaven höher (als es meine Sprechstimme normal zulässt) kreischen und danach eine Ohnmacht faken und hoffen, dass mich wenigstens irgendjemand aus Mitleid auffängt – was aber recht unwahrscheinlich ist. Dadurch würde ich dann wenigstens zur peinlichsten Konzertbesucherin des Events und dank Handy-Kamera-Technologie ein youtube Star werden: Kann nicht singen und fällt voll auf die Nase! Dafür sollte es wenigstens klicks geben …

9. Welche drei Dinge nimmst du mit auf eine einsame Insel?

Sonnencreme, Bikini und Handtuch

Ich gehe davon aus, dass die Insel in den warmen Gefilden dieses Erdballs liegt und nicht etwa mit ewigem [wohl nicht mehr lange] Eis bedeckt ist. Dort würde ich nämlich ziemlich blöd aussehen mit meiner Ausstattung und die Robben und Pinguine könnten sich über meine Bikinifigur (die nur auf einer einsamen Insel zur Schau gestellt werden darf) kugelig lachen.

10.Du bist ein Superheld! Welche Superheldenfähigkeit hast du?

DAS BÖSE zu besiegen! Keine Frage!

11. Wenn du für eine Stunde die Zeit anhalten könntest. Was würdest du in dieser Stunde tun?

Vermutlich auf die Uhr starren und mir denken „Wie toll ist das denn?!“

Dazu habe ich aber noch eine Frage: Woher weiß ich dann, wann die Stunde vorbei ist, wenn ich die Zeit doch angehalten habe? Also vermutlich muss ich in dieser Stunde auch ganz viel zählen 21, 22, 23 …


liebster_award

Der „Liebster Award“

Der Award wurde ins Leben gerufen, um kleine Blogs mit bis zu 400 Followern etwas bekannter zu machen. Die Leser erfahren durch das „Interview“ ein bisschen mehr über den Autor des nominierten Blogs. Außerdem dient die Nominierung anderer Blogs der Vernetzung.

Die Regeln

  • Danke der Person, die dich für den “Liebster Award” nominiert hat und verlinke den Blog in deinem Beitrag.
  • Beantworte die 11 Fragen, die dir der Blogger, der dich nominiert hat, stellt.
  • Nominiere 5 bis 11 weitere Blogger für den “Liebster Award”.
  • Stelle eine neue Liste mit 11 Fragen für deine nominierten Blogger zusammen.
  • Schreibe diese Regeln in deinen “Liebster Award”-Beitrag.
  • Informiere deine nominierten Blogger über diesen Beitrag, z.B. über einen Kommentar.

Die Nominierten sind …

abgebrochener Bleistift

Antwort in 144 Zeichen

Ich bin dann mal minimal

Gedankenpotpourri

Frau ohne Schuhe

Eure 11 Fragen lauten

  1. Worum geht es in meinem Blog – ganz kurz gesagt
  2. Was wäre ein alternativer Titel für meinen Blog
  3. Beschreibe dich oder dein Alter Ego in drei Worten
  4. Ich schreibe (gerne), weil  …
  5. Der Sinn des Lebens besteht für mich darin …
  6. Konfrontation oder Konsens?
  7. Hamster oder Raubvogel?
  8. Wenn du einen beliebigen Wunsch frei hättest, wäre das …
  9. In meinem Bücherregal steht …
  10. Mein Lieblingsfilm ist …
  11. Was ich noch sagen wollte …