Wenn ich ein Vöglein wär – Mama kurz gefasst (Mangel und Überfluss)

Ein Zuviel an Störungen während der Nachtruhe geht einher mit einem Mangel an Schlaf. Vielleicht ist die Idee dahinter die Ausgeglichenheit wie bei Yin und Yang, aber Eltern werden es bestätigen können: Da gleicht sich nichts aus. Wenn Kinder nicht schlafen können, können es Eltern auch nicht und aus müde wird müder und immer noch müder.

So ging es uns die letzten Wochen. Zweimal des nächtens aufstehen war Minimum. Als dann beide Kinder zugleich krank waren, hieß es stündlich raus aus den Federn. Und dann, plötzlich: Die Kinder schlafen durch!

Diese Phase hält zwar noch nicht so lange an, dass man sie schon als Phase bezeichnen könnte, aber ich bin soooo froh darüber, dass ich es einfach nicht schaffe, dem guten Rat zu folgen und den Tag nicht vor dem Abend zu loben oder womöglich den Fehler begehe, es zu verschreien (bzw. zu verbloggen):

Ach! Ungestörter Nachtschlaf, wie habe ich dich vermisst! Wie sehr ich dich mag, ich kann es kaum in Worte fassen! Kein knackendes Krächzen des Babyphones …

Und dann kommt man drauf, dass man am Babyphone Receiver beim Staubwischen den falschen Sender eingestellt hat!

10 Gedanken zu “Wenn ich ein Vöglein wär – Mama kurz gefasst (Mangel und Überfluss)

  1. Vielleicht solltest du die Kinder gelegentlich genauer unter die Lupe nehmen? Angesichts ständiger technischer Neuentwicklungen besteht ja die Aussicht, dass die neueren „Modelle“ irgendwo, gut versteckt, mit einem Mute-Schalter ausgestattet sind. 😉

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