Manche Seltsamkeiten laufen einem kurz über den Weg, dann vergisst man sie wieder. Aus den Augen, aus dem Sinn. Andere verfolgen einen direktzu. Ob das eine besser ist als das andere? Keine Ahnung, wahrscheinlich kann man das so generell nicht sagen. Alles ist jedenfalls besser als Albträume, vor allem gelebte Albträume.

MitmachBlog

Jede Nacht derselbe seltsame Traum:

Ich bin in der Dämmerung unterwegs. Im Feld neben der Straße sehe ich eine schwarze Katze. Im nächsten Moment sitzt sie plötzlich unmittelbar vor meinem Auto auf der Straße. Ich mache eine Vollbremsung. Die Katze ist verschwunden. Ziemlich verwundert, aber erleichtert, dass nichts passiert ist, fahre ich weiter, da leuchten mir zwei glühend rote Augen im Rückspiegel entgegen. Ich möchte aufschreien, aber die Stimme versagt mir.

Dann schrecke ich hoch und bin schweißgebadet. Zum Glück alles nur ein Albtraum.

Am ersten Werktag des neuen Jahres war ich wie so oft im Morgengrauen unterwegs.

Im Feld neben der Straße sehe ich eine schwarze Katze und schmunzle. Genau wie in meinen Träumen, aber bei Tag sind das nur blasse Erinnerungen an dumme Hirngespinste. Im nächsten Moment sitzt das Tier unmittelbar vor mir auf der Straße und leuchtet mich aus roten Augen an. Ich mache eine Vollbremsung, steige…

Ursprünglichen Post anzeigen 516 weitere Wörter