Heute bis Mitternacht geht es noch um alles, was „draußen“ ist auf dem Mitmachblog. Ab morgen gilt es dann aus einem Themenpotpourri auszuwählen. Also lesen wir uns heute erst einmal warm …

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Beim Wochenthema „draußen“ assoziierte ich automatisch „Draußen vor der Tür“. Obwohl ich nun erst wieder nachlesen musste, worum es genau in dem Drama Borcherts ging, ist mir zumindest der Titel noch aus der Schulzeit im Gedächtnis geblieben. Ebenso wie die seltsamen, unpassend komisch anmutenden Wortspiele darin: „Die sau, die sau, die saubere Hausfrau“, über das die ganze Klasse schallend lachte, oder der Name des Protagonisten Beckmann, der stets als „vorne B und hinten Eckmann“ erklärt wird. Anecken ist mit diesem Stück deutscher Literatur auf jeden Fall gelungen. Draußen vor der Tür fand sich nicht nur der Heimkehrer immer wieder, nachdem er versucht hatte, sich wieder einzufinden in den Alltag, draußen vor der Tür spielt sich bis heute die Suche nach Zugehörigkeit und Identität ab.

Bei draußen denkt man in der Vorweihnachtszeit doch auch unweigerlich an Storms „Knecht Ruprecht und sein

„Von drauß vom Walde komm ich her.

Ich muß…

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