MitmachBlog

Dank guter Bauweise bleibt das Wetter meist dort, wo es hingehört – draußen. Regen, Wind, Schnee können uns nicht viel anhaben in unseren vier Wänden. Nur große Kälte und langanhaltende, sommerliche Hitze spüren wir noch im Haus, wenn wir nichts dagegen unternehmen. Und wehe man öffnet bei Sturm ein Fenster. Da fangen die Arbeitsblätter auf dem Schreibtisch und die Zeichnungen der Kinder in der Luft zu tanzen an, wie verzauberte Balletttänzerinnen [ein Wort mit drei T – tass ich tas noch erleben tarf!].

Aber sonst bleibt die Natur wo wir sie meistens vorfinden, nämlich draußen. Außer man ist wetterfühlig.

Nein!“ klingt ein Schrei durch die vorweihnachtliche Stille als M. Mama die Wettervorhersage für den nächsten Tag liest. Eigentlich tut sie das nur, um sich zu überlegen, welche Kleidung die Kinder für den Kindergarten brauchen werden. Sie selbst ist ja flexibel und erledigt die Entscheidung für sich selbst innerhalb von…

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