Musik und Sprache – ein Ton ergibt den anderen. Man springt von Taste zu Taste, von Laut zu Laut, von Wort zu Wort.

MitmachBlog

Ono … was?!

Onotomate … wie?!

Oooonoooomaaaa … geh, bitte!

Ohne Mama poetisch! Ha!

Hm, grummel, grummel, hust, grübel – nein, das klingt auch nicht gut. Sollte es aber doch, weil es ja um die Lautmalerei geht und die klingt an sich, als Wort, schon wie ein Gedicht oder eben ein Bild … oder ein liebliche Ton? Verwirrend, aber müssen Sinne Sinn machen?

Onomatopoetisch kommt jedenfalls von Onomatopöie, der Lautnachahmung oder noch schöner als Onomatopoesie, der Lautmalerei. Ich kann weder schön malen, noch Laute treffend nachahmen. Nicht, dass ich den Unterschied zwischen dem, was sein soll und dem was aus meinem Mund kommt, nicht hören würde, aber ich bin halt eher der Kritikertyp als die Onomato-pötin.

Pötin?

Dichter! Poeten! Pöten! Hört mich an!“ möchte man rufen und erkennt im gleichen Moment, dass ein Ö ja auch wirklich dichter ist als ein OE und ein PÖ vor…

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