Das Höhlenmärchen

Die platonische Beziehung des Menschen zum Gartenzwerg hat mich immer wieder verwundert, bis mir eines Tages folgendes Märchen vorgetragen wurde:

MitmachBlog

Es war einmal eine bunte Welt mit gelb-grellem Sonnenschein, weiß-grauen Wolken, ab und zu blau-tristem Regen und im Winter auch einmal glitzerndem Schnee. Dazwischen gab es hellgrüne bis ockerfarbene Felder, grüne Bäume und Sträucher, sowie Blumen und Autos in allen Farben. Das vom Menschen Geschaffene sprengte sowieso alle Farbpalettennuancen, die man sich nur vorstellen und schon gar nicht mehr richtig benennen konnte.

In dieser bunten Welt gab es eine Höhle, tief drinnen im Wald. Dort lebte ein Zwerg. Es war kein gewöhnlicher Zwerg. Nein, er war tatsächlich außergewöhnlich.

„Ach, was war denn so außergewöhnlich an ihm?“ unterbrach ich den Zwerg neugierig.

„Unterbrich mich bitte nicht. Du zerstörst ja den ganzen Spannungsbogen!“ heischte er mich an und las weiter vor:

Dieser außergewöhnliche Zwerg hatte noch ein paar Mitbewohner. Auch sie waren ganz besonders. Mächtige Drachenkinder seien es, wurde gemunkelt. Sie wären so groß, dass sie die Höhle nicht verlassen konnten. Das…

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