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Eine Berlinerin berichtet aus Brooklyn
*Er/sie. Was ist der Zweck? Wer denkt, es würde sich nur um Frauen oder Männer handeln? Sollen Leser belehrt werden? Falls dem so ist, warum wird dann keine statistische Darstellung der Geschlechter in der Merkmalsgruppe (Neider) vorgenommen? Wenn es um Repräsentation und die geistige Vorstellungswelt geht, warum wird auf (anderes) Geschlecht hingewiesen, statt auf Rasse, Ethnie und sozialen Status, Dimension in denen der „stereotype“ Denker noch weniger denkt, und Gruppen die gemeinhin als noch benachteiligter angesehen werden? Unabhängig von widerspruchsfreier Philosophie?
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Weder Belehrung, noch Statistik. Und beide Geschlechter kommen wohl noch in allen Rassen, Ethnien und jedem sozialen Status vor, daher erschien mir die Fußnote gerechtfertigt, aber keine weitere Unterscheidung. Eigentlich wollte ich vermeiden, dass ich verärgerte Kommentare von Männern bekomme, die das „er“ als zu einseitig empfinden könnten, aber das hat sich damit offenbar auch erledigt
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Beide kommen in all diesen vor. Jedoch ist der Fokus allein auf Geschlechtergerechtigkeit, nicht auf andere „Formen“ der Gruppengerechtigkeit. Und wenn man den Fokus auf Geschlechtergerechtigkeit legt, statt auf andere Gruppenungerechtigkeiten, widerspricht das der Gerechtigkeit. Denn diese müsste sich um die größte Ungerechtigkeit zuerst kümmern. Hier geht es – vereinfacht gesagt – um die Verteilung von Aufmerksamkeit. Aufmerksamkeit ist eine begrenzte Ressource. Die Aufmerksamkeit auf Geschlechter zu lenken, verhindert, dass die Aufmerksamkeit auf Rassen (etc.) gelenkt wird/liegt.
Ich bin nicht verärgert, sicherlich nicht über dich. Mich stört, dass deine poetischen und intelligenten Texte von solchen wesensfremden Zusätzen behelligt werden. Es geht also um Schönheit, die ohne objektiven Grund beeinträchtigt wird. (Wobei nicht einmal ein solcher zwingend geeignet wäre das zu rechtfertigen.) — Das klingt überzogen und nicht sonderlich elegant. Nichtsdestoweniger ist es so.
P.S.: Damned if you do, damned if you don’t.
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