Am finstersten Tage

Es war Zeit zu gehen, du warst schon so müd‘,

die Worte versiegt, der Blick verschlossen und trüb.

Dieser Abschied war für immer,

er hat dich von allen Schmerzen befreit.

So einen herzlichen Menschen find‘ ich nimmer!

Vielleicht sehen wir uns in der  Ewigkeit.

 

Wir bleiben noch hier, müssen so vieles erst erfahren.

Was wohl noch kommt?

Eine offene Frage.

Dein Lachen möchte ich in mir bewahren,

es leuchtet so hell, auch am finstersten Tage.

 

Irgendwann gehe auch ich,

zum Glück weiß ich nicht wann.

Deine strahlende Liebe wird es sein,

woran ich dich dann erkennen kann.

 

7 Gedanken zu “Am finstersten Tage

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