Hatte ich schon erwähnt, wie entspannt so ein Leben als Mutter von zwei kleinen Kindern sein kann … dann, wenn sie schlafen … und gerade nicht streiten?

MitmachBlog

Wie viel Drama ist vor dem Frühstück eigentlich normal? Mit Drama meine ich jetzt nicht Seifenopern, die man sich bingemäßig über Videostreamingkanäle reinziehen könnte, sobald man morgens die Augen aufschlägt, sondern echte Tränen, reale Wut und Verzweiflung – live, hautnah und meist fast wie aus dem Nichts.

Es beginnt sofort nach dem Aufstehen, weil

  • die Mama ins Zimmer gekommen ist
  • die Mama nicht ins Zimmer gekommen ist,
  • weil die Schwester das Lieblingsstofftier tragen möchte,
  • weil die Mama das Lieblingsstofftier nicht getragen  hat,
  • weil Stiegen nur dazu erfunden wurden, damit Geschwister streiten können, wer zuerst hinuntergehen darf,
  • weil die Mama das Treppenschutzgitter geöffnet hat,
  • weil die Mama das Treppenschutzgitter nicht geöffnet hat.

Ein Muster erkennbar? Egal welche Handlung wer auch immer setzt, es scheint immer jemanden zu geben, der sich genau das Gegenteil gewünscht hätte.

Das ganze setzt sich dann in der Küche fort, wo

  • der Becher nicht die Lieblingsfarbe hat,

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