Von hinten ist vorne auch hinten (Durchgedacht, die Achte)

Morgens vor dem Spiegel treffe ich manchmal auf das Schneewittchen. Also die Version 4.0 – in die (besten) Jahre gekommen. Ihr werdet doch nicht wirklich glauben, die bleiben alle schön und jung in den Märchen?
Abends vor dem Spiegel treffe ich dann meistens nur noch die alte Königin, so getarnt als Grauhaarige mit krummem Rücken.
Und was geht Euch so durch den Kopf vor dem Spiegel?

MitmachBlog

Eine Buchrezension auf dem Mitmachblog? Aber wenn schon, dann bitte ein Klassiker und zum Thema passend.

Damit käme dann an erster Stelle wohl das eine oder andere Märchen der Gebrüder Grimm in die engere Auswahl. Vor allem jenes mit der eitlen, eifersüchtigen Königin und ihrer Version des Highlander-Spruches „Es kann nur eine(n) geben„.

Wer könnte es ihr verdenken, dass sie jüngere, hübschere Konkurrenz nicht mag? Je älter ich werde, umso menschlicher erscheint mir diese Königin. Als Kind hatte ich nur Verständnis für das Schneewittchen (und fand die Zwerge niedlich bis nervig).  Vielleicht ein Beweis dafür, dass man mit zunehmenden Alter verständnisvoller wird?


Jetzt wäre mir mein Hauszwerg schon fast mit Tränen der Dankbarkeit in den Augen um den Hals gefallen, weil ich diesmal endlich über Zwerge schreibe, aber am Satzende, als ich das Wort „nervig“ tippte und es schwarz auf weiß auf dem Bildschirm aufschien, stieß er…

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